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Feuerspritze

Das älteste Feuerlöschgerät war und ist der gute alte Eimer. Aber mit den zunehmend größeren Gebäuden war der Eimer nicht mehr ausreichend genug und findige Leute erfanden die Feuerspritze und deren Weiterentwicklung die Handdruckspritze. 

Mehr dazu bei Wikipedia.

Motorspritze mit abprotzbarer Drehleiter

Bei diesem Fahrzeug handelt es sich um eine Mischung aus einem Löschfahrzeug und einer Drehleiter. Allerdings gibt es für dieses Fahrzeug keine weitergehende Informationen. Da stöbert man in seinem Archiv um etwas nachzuschlagen und findet dann wieder etwas außer der Reihe!

Feuerspritze mit abprotzbarer Drehleiter.

Fahrgestell: Daimler Benz LO 2750 Baujahr 1934

Motor: 4 Zylinder-Viertaktmotor mit 4908 cm³ Hubraum und 65 PS

Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h

Leergewicht: 5,54 t

Tragfähigkeit: 3,6 t

Drehleiter: 22m abprotzbar

Hersteller: Metz

Baujahr: 1933

Vorbaupumpe: Koebe mit einer Leistung von 1500l/min

Länge: 9,27 m

Breite: 2,34 m

Höhe: 2,90 m

Lebenslauf:

  • 12. Juli 1334 Freiwillige Feuerwehr Rendsburg
  • Mai 1945 Freiwillige Feuerwehr der Chemischen Düngerfabrik
  • 27.Oktober 1984 wurde das Fahrzeug nach Auflösung der Freiwilligen Feuerwehr der Chemiewerke an die Stadt Rendsburg zurückgegeben

Das Fahrzeug wird seitdem für museale Zwecke er- und unterhalten.

Smoky, 5000 Liter

Aus aktuellen Anlass! Im Moment (2018.04.27) brennt ein Moor bei Goldenstedt. Keine 100 Kilometer von meinem Dorf entfernt. Dort hilft auch die Bundeswehr mit beim Löschen. Die Bundeswehr hat Die CH 53 G im Einsatz, dieser Hubschrauber kann den Löschwasserbehälter transportieren und einsetzen!

Der Smoky I ist auf dem Flugplatz Bückeburg stationiert, er ist aber Eigentum vom Katastrophenschutz des Landes Niedersachsen.